Presseeinladung: Religionsunterricht in der Berliner Gemäldegalerie

vom 31. März 2009

Presseeinladung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg

 

Religionsunterricht in der Berliner Gemäldegalerie

Christliche Themen und Symbole in Bildern verstehen

 

Schülerinnen und Schüler aus dem Religionsunterricht des Charlottenburger Waldgymnasiums besuchen am 1. April 2009, um 15.00 Uhr die Berliner Gemäldegalerie, Matthäikirchplatz 4/6,
10785 Berlin-Tiergarten. Pfarrer Christhard-Georg Neubert, Kunstbeauftragter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, führt die Religionslehrerin und 20 Jugendliche aus den Klassen 10 bis 13 durch die Ausstellung. Themenschwerpunkte sind Bildmotive zu Passion und Auferstehung. Die Führung ist Teil des Religionsunterrichtes.

 

Pressevertreter sind herzlich eingeladen, die Führung zu begleiten, die rund 60 Minuten dauern wird. Danach stehen die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerin sowie Pfarrer Christhard-Georg Neubert für  Interviews zur Verfügung.

 

Die Unterrichtseinheit in der Gemäldegalerie ist ein Beispiel dafür, wie der Religionsunterricht Schülerinnen und Schüler befähigt, Kunstwerke zu verstehen und zu interpretieren. Dabei erweist sich das im Religionsunterricht erworbene Bildungsgut als unverzichtbarer Baustein unseres kulturellen Gedächtnisses. Die Wertschätzung und zukünftige Pflege des in den Museen aufbewahrten kulturellen Erbes kommt nicht ohne das im Religionsunterricht frühzeitig erworbene und breit angelegte Bildungsgut aus. Gründlicher Religionsunterricht hilft, unsere durch die Bibel und Traditionen des Christentums geprägte Kultur und Lebenswelt besser zu verstehen.

 

Die Anmeldung wird erbeten bis Dienstag, den 31. März 2009, 17.00 Uhr:

Pressestelle der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, 030/ 24344-328 oder h.krohn@ekbo.de  Bitte beachten Sie, dass das Fotografieren in der Gemäldegalerie nur ohne Blitz möglich ist.

 

Nähere Auskünfte erteilt: Pfarrer Christhard-Georg Neubert, Direktor der Kunst- und Kulturstiftung   St. Matthäus und Kunstbeauftragter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Telefon: 030 - 20 355 311.

Die Einladung finden Sie hier.

Berlin, den 30. März 2009

Heike Krohn

Stellvertretende Pressesprecherin

 

 

Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Georgenkirchstraße 69/70
10249 Berlin
Tel.: 030 / 24344 - 328
Fax: 030 / 24344 - 289
E-Mail: h.krohn@ekbo.de
www.ekbo.de

Pressemitteilung: LSU Berlin unterstützt Pro Reli e.V.

vom 30. März 2009

“Wir freuen uns über die Unterstützung der LSU Berlin”, sagte Christoph Lehmann, Vorsitzender von Pro Reli e.V.. “Das zeigt, dass wir für Toleranz stehen.” Die Lesben und Schwule in der Union (LSU) ist ein Arbeitskreis der Berliner CDU.
 
Im Folgenden die Stellungnahme der LSU Berlin:
 
“Die LSU Berlin unterstützt das Volksbegehren „Pro Reli“. Als Lesben und Schwule in der Union ist uns die freie Entfaltung der Persönlichkeit ein hohes Gut, teilte Eike Alexander Letocha, Vorsitzender der LSU Berlin, mit. “Wir haben den Schutz individueller Lebensentwürfe ebenso wie den Respekt vor Religionen und Weltanschauungen stets gefordert und werden dies auch in Zukunft tun. 

Dem Volksbegehren geht es vor allem um die Wahlfreiheit von Eltern und Schülern. Wer hier von „Wahlzwang“ (Initiative ProEthik) spricht, hat ein merkwürdiges Freiheitsverständnis. „Wahlzwang“ gab es in Deutschland zu anderen Zeiten und die wünscht sich niemand zurück.

Und den unter staatlicher Aufsicht erteilten Religionsunterricht der Konfessionen als „Integrationshindernis“ (Schulsenator Zöllner) zu bezeichnen, zeugt nicht nur von wenig Sachkenntnis – es drückt auch ein merkwürdiges Verhältnis zu unserer freiheitlichen Demokratie und der Pluralität der Weltanschauungen aus.

Nach unserer Überzeugung muss die Entscheidung zwischen einer Teilnahme am Religionsunterricht und dem gleichwertigen staatlichen Ethikunterricht frei von Diskriminierung erfolgen können! Der jetzige Zustand an Berliner Schulen benachteiligt solche Schülerinnen und Schüler, die den konfessionellen Religionsunterricht besuchen möchten. Es kann nicht sein, dass sie diesen zusätzlich zum Ethikunterricht außerhalb der regulären Schulzeit besuchen müssen”, so Letocha.”

domradio: “Merkel ruft zur Unterstützung von Pro Reli auf”

vom 30. März 2009

DOMRADIO

“Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zur Unterstützung von „Pro Reli“ beim Volksentscheid am 26. April aufgerufen. In ihrem Grußwort beim Landespartei der Berliner CDU versicherte sie am Samstag in der Hauptstadt, die Christdemokraten würden „gemeinsam alles dafür tun, dass möglichst viele für „Pro Reli“ stimmten. Das Bündnis „Pro Reli“ setzt sich für eine Gleichrangigkeit der Schulfächer Ethik und Religion ein.”

Die Meldung finden Sie hier.

Morgenpost: “Wahlunterlagen für Pro Reli bis Ende nächster Woche”

vom 30. März 2009

BERLINER MORGENPOST
 
“Mit der Benachrichtigung kommt auch der Antrag auf Briefwahl. Jeder kann entscheiden, ob er am 26. April ins Wahllokal geht oder ob er vorher per Brief abstimmen will. Bis spätestens 20. April sollte der Antrag auf Briefwahl in einem frankierten Umschlag beim zuständigen Wahlamt eingegangen sein. “Das Verfahren klingt in den Unterlagen kompliziert, ist aber ganz einfach”, sagt Christoph Lehmann, Vorsitzender der Initiative Pro Reli. Um die Prozedur zu vereinfachen, verteilt Pro Reli ab heute Flyer mit einer heraustrennbaren Postkarte, auf der man den Antrag ebenfalls stellen kann. Die Karte kann auch unfrankiert und ohne Umschlag in den Kasten gesteckt werden. Pro Reli schickt sie dann an die Wahlämter weiter. “Wir haben das mit dem Landeswahlleiter abgestimmt”, sagt Lehmann.
Noch einfacher und schneller ist es, die Briefwahl per Internet zu beantragen (www.wahlen-berlin.de ). Der Abstimmungsschein kommt per Post und kann dann portofrei in einem mitgeschickten Umschlag zurückgesandt werden. Der ausgefüllte Stimmzettel muss bis zum 26. April, 18 Uhr beim zuständigen Bezirkswahlamt eingegangen sein.”
 
Den Artikel finden Sie hier.

Tagesspiegel: “Zeit für ein starke Hauptstadt-CDU”

vom 28. März 2009

TAGESSSPIEGEL

“Sie können das, Sie werden das schaffen.” Ein paar böse Worte über Klaus Wowereit, Werbung für Pro Reli, das interessierte Merkel an der Berliner Politik. Dass die Abstimmung nicht gleichzeitig mit der EU-Wahl, sondern schon am 26. April stattfinden soll, nannte Merkel Trickserei. Doch Daten-Trickserei werde dem Senat nichts nutzen, so die CDU-Vorsitzende: “Die Menschen werden sich ihre Stimme verschaffen, und das ist auch gut so.”

Den Artikel finden Sie hier.

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