Tagesspiegel: “Pro-Reli-Chef kritisiert Humanisten”

vom 30. Dezember 2008

TAGESSPIEGEL

“Für Berliner Schüler ist die Teilnahme am Religionsunterricht freiwillig. Dagegen ist Ethik ein Pflichtfach. Pro Reli möchte, dass beide Fächer künftig gleichberechtigt behandelt werden und die Schüler sich für eines von beiden entscheiden müssen. Für einen von Pro Reli angestrebten Volksentscheid müssen bis zum 21. Januar 170 000 Unterschriften zusammenkommen. Bis zum 21. Dezember waren nach Angaben von Pro Reli rund 135 000 Unterschriften erfasst worden.”

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FREIE WAHL im Berliner Fenster: “Die eigene Religion verstehen”

vom 29. Dezember 2008

Berliner Morgenpost: “Tausende Unterschriften für Pro Reli”

vom 29. Dezember 2008

BERLINER MORGENPOST

“In einigen Gemeinden ließen die Pfarrer die Unterschriftenbögen auf die Bänke legen, in anderen verteilten sie Mitglieder vor der Kirche. Einige Pfarrer baten um Unterstützung des Volksbegehrens und riefen nach der Predigt zum Unterschreiben auf. Vor der Luisenkirche in Charlottenburg hatte Susanne Metzger Heiligabend alle Hände voll zu tun. “Ich komme mit dem Verteilen kaum hinterher”, sagte die junge Frau. “So eine Nachfrage hatte ich nicht erwartet.” Am 26. Dezember wurde noch vereinzelt vor Kirchen gesammelt. Auch vor der Pfarrkirche zu den heiligen Zwölf Aposteln in Schlachtensee. Dort sammelten auch Lehmanns Söhne Matthias und Konstantin. “Wie viele Unterschriften wir jetzt insgesamt haben, weiß ich noch nicht”, sagte Lehmann. “Das wird Anfang Januar ausgezählt sein.” Bereits vor den Feiertagen hatten sich schon zehn volle Postkästen im Büro des Vereins angesammelt.”

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Berliner Morgenpost: “Bischof Huber sammelt an Heiligabend für Pro Reli”

vom 29. Dezember 2008

BERLINER MORGENPOST

“Angesichts der Finanzkrise wettern die Kirchen zu Weihnachten gegen die Vergötzung des Geldes. Auch der Berliner Bischof Huber warnte vor einem „Tanz um das um das goldene Kalb”. Er nutze den Andrang in der Kirche auch, um Unterschriften für das Volksbegehren Pro Reli zu sammeln.”

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Yahoo: “Pro-Reli-Vorsitzender greift Humanistischem Verband an”

vom 29. Dezember 2008

YAHOO-NACHRICHTEN

“In der Debatte um die Wahlfreiheit zwischen Ethik- und Religionsunterricht an Berliner Schulen erhebt der Vorsitzende der Initiative Pro Reli, Christoph Lehmann, schwere Vorwürfe gegen den Humanistischen Verband Deutschlands (HVD). «Zu der sogenannten Initiative Pro Ethik gehört federführend der HVD. Dieser zeichnet sich durch religionsfeindliche und -diffamierende Äußerungen aus», sagte Lehmann der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» (FAS). So befinde sich «auf der Internetseite des Humanistischen Pressedienstes hpd ein Artikel mit dem Titel ´Die religiöse Dressur des Kindes´, in dem Erstkommunionkinder mit dressierten Zirkuspferden verglichen werden». Eine solche Herabwürdigung Andersgläubiger oder Andersdenkender sei Ausdruck weltanschaulicher Intoleranz und mangelnden Respekts vor der Religiosität anderer.”

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