Tagesspiegel: “Pro-Reli wirft Verwaltung massive Behinderung vor”
vom 27. November 2008
TAGESSPIEGEL
“Der Verein kritisierte insbesondere, dass der Landeswahlleiter nur rund 30.000 gültige Stimmen angegeben hatte. Dagegen bekräftigte er seine Angaben von 70.000 erfassten Unterschriften in den ersten beiden Monaten. Außerdem warf das Bündnis der Verwaltung “massive Behinderungen” vor. Zahlreiche Anträge für Stände zur Sammlung von Unterschriften im Bezirk Tempelhof-Schöneberg seien nicht genehmigt worden.”
Den Artikel finden Sie hier.
PRESSE/FOTOTERMIN FLIEGENDES KLASSENZIMMER AM 29.11.2008
vom 27. November 2008
PRESSE/FOTOTERMIN FLIEGENDES KLASSENZIMMER AM 29.11.2008
Am kommenden Samstag landet das Fliegende Klassenzimmer im Rahmen des
Volksbegehrens für die Einführung eines Wahlpflichtfaches
Ethik/Religion in Berlin-Wilmersdorf. Zur Berichterstattung laden wir Sie
herzlich ein:
SAMSTAG, 29. NOVEMBER 2008
11.00 UHR BIS 13.00 UHR
JOACHIMSTHALER PLATZ (GEGENÜBER CAFE KRANZLER)
11.00 bis 11.30: Dr. Dieter Altmannsperger mit der 10. Jahrgangsstufe des
Sophie-Charlotte-Gymnasiums, Thema: Scientology, wirklich
eine Kirche?
11.30 bis 12.00: Ingrid Schöps mit der 6. Jahrgangsstufe der
Charles-Dickens-Grundschule, Thema: Das Weihnachtslicht
12.00 bis 12.30: Susanne Dannenmann mit der 5. Jahrgangsstufe des
Heinz-Berggruen-Gymnasiums, Thema: Gewalt im Klassenzimmer.
Biblische Ratschläge zur Konfliktlösung.
12.30 bis 13.00: Andrea Biernath mit der 8+9. Jahrgangsstufe des
Eckener-Gymnasiums, Thema: Dietrich Bonhoeffer zwischen den
Generationen.
Davor, danach und dazwischen spielt die Schulband des Wald-Gymnasiums unter
Leitung von Günther Maschke.
Ansprechpartner: Dr. Dieter Altmannsperger
Arbeitsstelle für Evangelischen Religionsunterricht
im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Tel: 030 341 73 48
Pressestelle Pro Reli e.V., Tölzerstrasse 25, 14199 Berlin
Tel: 0176 81002591 Fax: 030 6040-5001 www.freie-wahl.de,
presse@pro-reli.de
Pressemitteilung Kolpingwerk: “Religionsunterricht ist unverzichtbar”
vom 27. November 2008

“Auch im Lichte der Diskussion in Mecklenburg-Vorpommern, wo ebenfalls darüber diskutiert wird, den konfessionellen Religionsunterricht zum freiwilligen Zusatzfach zu degradieren, ist ein lauter Protest der Bevölkerung geboten. Man kann nicht ständig die Beachtung von Grundwerten in Gesellschaft und Wirtschaft einfordern und die Vermittlung dieser Grundwerte in die Tonne treten”, machten Dillenburg und Rößner deutlich.
Sie riefen die Bürger in Berlin und besonders auch die Kolpingmitglieder auf, sich an der Unterschriftenaktion des Berliner Volksbegehrens zu beteiligen und ansonsten wachsam den Schutz der verfassungsmäßigen Garantie des Religionsunterrichtes im Blick zu haben.
Pressekontakt:
Kolpingwerk Deutschland Heinrich Wullhorst Pressesprecher Kolpingplatz 5-11 50667 Köln Tel: (0221) 20701-241 Mobil: (0172) 5604303 E-Mail: heinrichwullhorst@kolping.de Homepage: www.kolping.de Die Meldung finden Sie hier.
Tagesspiegel: “Pro-Reli will Unterschriften vor Moschee sammeln”
vom 26. November 2008
TAGESSPIEGEL
“Die Initiatoren des Volksbegehrens “Pro Reli” werden am Freitag (28. November, 11 Uhr) in Berlin-Neukölln weitere Unterschriften sammeln. Vor dem Eingang der Sehitlik Moschee am Columbiadamm wolle der Verein weitere Unterstützer gewinnen, teilte ein Sprecher von “Pro Reli” am Mittwoch mit. Das von den großen Kirchen unterstützte Volksbegehren setzt sich für einen gleichberechtigten Religionsunterricht neben dem Fach Ethik ein. Der Ethikunterricht war zum Schuljahr 2006/2007 als Pflichtfach eingeführt worden. Religion kann seitdem lediglich freiwillig und zusätzlich belegt werden.”
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Islamische Zeitung: “SPD-Politikerin Griese für Wahlfreiheit bei Religion und Ethik”
vom 26. November 2008
ISLAMISCHE ZEITUNG
“Derzeit gebe es Religionsunterricht nur zusätzlich und häufig erst spät am Nachmittag, kritisierte Griese, die auch Vorsitzende des Bundestags-Familienausschusses ist. Es müsse in allen Bundesländern und auch in Berlin flächendeckende Wahlfreiheit geben. Vor Griese hatten sich auch die sozialdemokratischen Bundespolitiker Wolfgang Thierse, Andrea Nahles und Karsten Voigt für das derzeitige Volksbegehren «Freie Wahl» der Initiative «Pro Reli» ausgesprochen und damit Stellung gegen den Kurs der Landes-SPD bezogen.”
Den Artikel finden Sie hier. Das Statement von Kertin Griese finden Sie hier.


