St. Marienkirche: Schülergottesdienst zur freien Wahl zwischen Ethik- und Religionsunterricht

vom 31. Oktober 2008

“Wenn du die Wahl hättest….”

Schülergottesdienst zur freien Wahl zwischen Ethik- und Religionsunterricht

Der evangelische Kirchenkreis Berlin Stadtmitte lädt Schülerinnen und Schüler und natürlich auch Lehrerinnen, Lehrer und andere Interessierte zum Gottesdienst in die St. Marienkirche am Alexanderplatz ein. Zentrales Thema ist die freie Wahl zwischen Religion und Ethik, für die sich die Initiative für freie Wahl zwischen Religion und Ethik einsetzt.

Der Gottesdienst wird musikalisch gestaltet von einem Schüler-Gospelchor unter Leitung von Christoph Zschunke und Band. Die Predigt hält Hans-Georg Filker, Leiter der Stadtmission. Auch Generalsuperintendent Ralf Meister wird beim Gottesdienst mitwirken.

Nach dem Gottesdienst wird eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern – begleitet von den Trommeln der Sambakids - mit einer Petition ins Rote Rathaus gehen, um sie dem Regierenden Bürgermeister oder einem seiner Staatssekretäre zu überreichen.

Termin: Mittwoch, 19. November 2008, 12 Uhr, St. Marienkirche (Alexanderplatz)

Karsten Voigt: “Islamkunde muss gleichberechtigt erteilt werden!”

vom 29. Oktober 2008

Die Kirche: Erste Unterschriften abgegeben

vom 29. Oktober 2008

DIE KIRCHE

“Berlin/dk Beim Landeswahlleiter in Berlin wurden die ersten Unterschriften für das Volksbegehren „Wahlfreiheit zwischen Ethik und Religion“ abgegeben. Innerhalb des ersten Monats sind rund 34000 Unterschriften bei der Trägerinitiative Pro Reli eingegangen, heißt es in einer Pressemeldung von Pro Reli. „Damit ist das Etappenziel für den ersten Monat des Volksbegehrens erreicht, etwa ein Viertel der angestrebten Unterschriften zu sammeln“, sagte Christoph Lehmann, Vorsitzender der Initiative. Bis zum 21. Januar müssen 170000 Unterschriften gesammelt sein, damit es zu einem Volksentscheid kommen kann.”

Zur Homepage der Zeitung gelangen Sie hier

Die Kirche: Leserbrief zu “ProReli tut Berlin gut”

vom 29. Oktober 2008

DIE KIRCHE

Leserbrief aus Nr. 44 zu 2. Nov. 2008 “ProReli tut Berlin gut”, Nr. 38, Seite 1:

“Der Artikel von Ute Sauerbrey tut gut in einer schnelllebigen Zeit. Religionsunterricht muss ordentliches Unterrichtsfach bleiben. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass mir das Unterrichtsfach Religion viel gegeben hat. Es tut der Stadt Berlin gut, dass Menschen sich dafür einsetzen mit dem Volksbegehren ProReli. Allerdings sollte Religion nicht mit Noten bewertet werden, Religion und Glauben kann man nicht mit Zensuren messen.”

Zur Homepage der Zeitung gelangen Sie hier.

IDEA: “In einem Monat 34.000 Unterschriften für „Pro Reli“”

vom 28. Oktober 2008

IDEA

“Bisher ist Religion ein freiwilliges Zusatzangebot zum Pflichtfach Ethik. Die von den großen Kirchen unterstützte Initiative „Pro Reli“ hat bis zum 21. Januar 2009 Zeit, um mindestens 170.000 Unterschriften zu sammeln. Wenn diese zusammenkommen, das Abgeordnetenhaus den Gesetzentwurf des Vereins aber nicht übernimmt, findet 2009 ein Volksentscheid statt.”

Den Artikel finden Sie hier.

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