33. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Dresden
vom 5. März 2010
Alle zwei Jahre versetzt der Kirchentag eine deutsche Stadt in Ausnahmezustand. Rund 100.000 Menschen feiern das Fest des Glaubens, die meisten von ihnen sind unter 30.
Vor allem junge Menschen bestimmen die besondere Atmosphäre der christlichen Großveranstaltung, denn sie bevölkern die großen Plätze der Innenstädte mit Rucksack und buntem Kirchentagsschal. Sie singen, beten und baden in der Sonne.
Fünf Tage mit vollem Programm und bis zu 3000 Veranstaltungen: Das ist die Zeit zwischen der Eröffnung am Mittwoch und dem Schlussgottesdienst am Sonntag. Ein unvergleichliches Erlebnis für alle, die da waren und wiederkommen.
Mehr Infos hier.
Die Veranstaltungen des Kirchentages sind so vielfältig wie das religiöse und gesellschaftliche Leben: kleine Meditation oder große Open-Air-Bühne. Diskussionen über soziale, ethische und politische Themen. Fragen nach der gerechten Gestaltung einer globalisierten Welt, der Bewahrung der Schöpfung und der Würde des Menschen. Fragen zu Theologie und Spiritualität. Der Dialog zwischen den Konfessionen und Religionen. Gottesdienste, Gebete und Bibelauslegungen. Konzerte aller Musikrichtungen: Rock, Pop, Jazz, Klassik oder Gospel. Theater und Comedy. Ausstellungen und Gespräche. Und ein „Markt der Möglichkeiten“ in den Messehallen.
Nikolaus-Andacht an der Nikolaikirche in Berlin-Mitte
vom 5. Dezember 2009
Sechster Dezember, Nikolaustag: ein kleiner Festtag für Kinder und Erwachsene. Doch die wenigsten Menschen wissen noch, woher die Ursprünge dieses Tages kommen – aus der Türkei, aus dem Ort Myra (heute: Demre). Von dort stammt der echte Nikolaus, Bischof Nikolaus von Myra. Mit einer Andacht vor der mittelalterlichen Nikolaikirche in Berlin-Mitte und einem in Kirchspiel-Tradition gehaltenen Gespräch zwischen Berlins Generalsuperintendenten Ralf Meister und dem Nikolaus soll an diese prägende Heiligenfigur erinnert werden.
„Unser Anliegen ist es, direkt an die geschichtlichen Quellen zu gehen“, so Ralf Meister, „bewusst haben wir uns dafür entschieden, vor einer der traditionsreichsten Kirchen der Stadt Berlin eine Andacht zu halten. Wir wollen diesen Ort geistlich prägen.“ Die Nikolaikirche ist nicht mehr im Besitz der Kirche und wird seit den 80er Jahren von der Stadt als Museum und Veranstaltungsort genutzt.
Bertold Höcker, Superintendent des Kirchenkreises Berlin Stadtmitte, wird für diese Andacht die Rolle des Bischof Nikolaus übernehmen. Gekleidet in traditionsreiche liturgische Gewänder will er so die Person und das Leben des Nikolaus von Myra erfahrbar machen.
Um die Brücke zur Gegenwart zu schlagen, fährt eine Gruppe Motorradfahrer in Nikolausmänteln mit ihren Maschinen vor die Kirche. Für die Kinder gibt es Schokoladennikoläuse, und die Gemeinde wird – begleitet vom Posaunenchor – Adventslieder singen. Ebenfalls dabei ist der VCP Berlin-Brandenburg.
Die Andacht ist eine Veranstaltung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburhg-schlesische Oberlausitz.
Termin:
Sonntag, 6. Dezember 2009, 13 Uhr, Nikolai-Kirche (Nikolaikirchplatz, Berlin-Mitte)
Weitere Informationen:
Christiane Bertelsmann
Pressesprecherin Evangelischer Kirchenkreis Berlin Stadtmitte
Tel.: 030-258185-111
Mobil: 0170-2377468
Mail:c.bertelsmann@kkbs.de
www.kkbs.de
Den Liederzettel der Andacht finden Sie hier.
Mahn- und Gedenkfahrt für tödlich verunglückte Motorradfahrer - Ökumenischer Gottesdienst in der St. Matthias-Kirche
vom 1. Oktober 2009
Zum Gedenken an die verunglückten Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer der Saison 2009 finden die 36. Mahn- und Gedenkfahrt und ein ökumenischer Gottesdienst unter dem Motto “Runter vom Gas” statt, am Sonntag, dem 4. Oktober 2009. Ein Dutzend Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer sind in der Saison 2009 auf den Straßen Berlins tödlich verunglückt. Die Zahlen für Brandenburg liegen noch nicht vor, in der Saison 2008 gab es dort 32 tödliche Unfälle.
Treffpunkt ist um 9.00 Uhr auf dem Olympischen Platz. Die Mahn - und Gedenkfahrt führt dann zur St. Matthias-Kirche, Goltzstraße 29, Berlin-Schöneberg. Dort beginnt um 13.00 Uhr der ökumenische Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrer Bernd Schade, Beauftragter für die Arbeit mit Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Die Predigt hält Pfarrer Ralf Schwieger, der Kirchengemeinde Friedrichswalde, für die Liturgie ist der Ökumenebeauftragte des Erzbistums Berlin, Pfarrer Dr. Matthias Fenski, verantwortlich.
Veranstalter sind der Ring Berliner Motorradclubs (RBMC), die Arbeitsgemeinschaft christlicher Motorradfahrer (ACM) und die Gruppe Christ und Motorrad - Berlin (CuM).
Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne: Pfarrer Bernd Schade, Beauftragter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz für die Arbeit mit Motorradfahrerrinnen und Motorradfahrern, Mobil: 0179 / 518 19 43, www.christ-und-motorrad.de
Heiligabend-Andacht: “Da wollen wir all loben dich”
vom 30. September 2009
“O Heiland, reiß die Himmel auf”
Andachten zu Endzeit, Wiederkehr und Ankunft
Nach “Der Mond ist aufgegangen” und der “Politikerkanzel” prägt das alte Lied “O Heiland, reiß die Himmel auf” die Reihe von Donnerstags-Andachten im November und Dezember der Rogate-Initiative in der evangelischen Zwölf-Apostel-Kirche zu Berlin-Schöneberg.
Verschiedene Gäste werden entlang der Strophen des Liedes Impulse zu Endzeit, Wiederkehr und Ankunft setzen. Der Zeitrahmen ist von Christoph Claus (Orgel) und Miguel-Pascal Schaar (Liturgie) bewusst gewählt. Er orientiert sich an der altkirchlichen Tradition, nach der die Vorbereitungszeit auf Weihnachten bereits am Martinstag (11. November) begann und in der Heiligen Nacht ihr Ende mit dem Beginn der Weihnachtszeit fand. “In den Perikopen, den biblischen Texten für die einzelnen Sonntage, und in den Liedern unseres Gesangbuchs finden wir einen reichen Schatz von Texten, die uns vom Kirchenjahresende bis zur Fest der Geburt Jesu begleiten”, so Schaar. “Wir wollen diesen Übergang in unseren Andachten bewusst und einladend gestalten!”
Auftakt war am 12. November, 19.30 Uhr, mit einem Liturgischen Abend “Sonne, Mond und Sterne”. Den festlichen Abschluss der Reihe bildet der Heilige Abend. Die Reihe wird veranstaltet von der Ökumenischen Rogate-Initiative e.V.i.G.
Heiligabend, 24.12., 23.00 Uhr
“Da wollen wir all loben dich”
Impuls: Klaus-Dieter Kottnik, Diakonie-Präsident, Diakonie-Bundesverband
Musik: Zwölf-Apostel-Chor
Orgel: Christoph Claus
Liturgie: Miguel-Pascal Schaar
Ev. Zwölf-Apostel-Kirche
An der Apostelkirche 1
10783 Berlin
http://zwoelf-apostel-berlin.de/lageplan/index.shtml
Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
U-Bahnhöfe:
Kurfürstenstraße (U1)
Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4)
Bushaltestellen:
Kurfürstenstraße (148)
Nollendorfplatz (M19, 187)
Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29)
Ökumenische Rogate-Initiative e.V. i.G.
An der Apostelkirche 1
10783 Berlin-Schöneberg
Lageplan hier
Mail: Rogate (at) web.de
Vorstand:
Edmund Mangelsdorf (Vorsitz), Waltraud Wendland, Ulrich Reinfried
Das Plakat finden sie hier.
Ökumenische Andacht: “Vom Elend zu dem Vaterland”
vom 30. September 2009
“O Heiland, reiß die Himmel auf”
Andachten zu Endzeit, Wiederkehr und Ankunft
Nach “Der Mond ist aufgegangen” und der “Politikerkanzel” prägt das alte Lied “O Heiland, reiß die Himmel auf” die Reihe von Donnerstags-Andachten im November und Dezember der Rogate-Initiative in der evangelischen Zwölf-Apostel-Kirche zu Berlin-Schöneberg.
Verschiedene Gäste werden entlang der Strophen des Liedes Impulse zu Endzeit, Wiederkehr und Ankunft setzen. Der Zeitrahmen ist von Christoph Claus (Orgel) und Miguel-Pascal Schaar (Liturgie) bewusst gewählt. Er orientiert sich an der altkirchlichen Tradition, nach der die Vorbereitungszeit auf Weihnachten bereits am Martinstag (11. November) begann und in der Heiligen Nacht ihr Ende mit dem Beginn der Weihnachtszeit fand. “In den Perikopen, den biblischen Texten für die einzelnen Sonntage, und in den Liedern unseres Gesangbuchs finden wir einen reichen Schatz von Texten, die uns vom Kirchenjahresende bis zur Fest der Geburt Jesu begleiten”, so Schaar. “Wir wollen diesen Übergang in unseren Andachten bewusst und einladend gestalten!”
Auftakt war am 12. November, 19.30 Uhr, mit einem Liturgischen Abend “Sonne, Mond und Sterne”. Den festlichen Abschluss der Reihe bildet der Heilige Abend. Die Reihe wird veranstaltet von der Ökumenischen Rogate-Initiative e.V.i.G.
Übersicht
17.12., 19.30 Uhr
“Vom Elend zu dem Vaterland”
Impuls: Dr. Christoph Vogel, Oberkonsistorialrat und Leiter Theologische Aus-, Fort- und Weiterbildung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Musik: Uwe Steinmetz
Heiligabend, 24.12., 23.00 Uhr
“Da wollen wir all loben dich”
Impuls: Klaus-Dieter Kottnik, Diakonie-Präsident, Diakonie-Bundesverband
Musik: Zwölf-Apostel-Chor
Orgel: Christoph Claus
Liturgie: Miguel-Pascal Schaar
Ev. Zwölf-Apostel-Kirche
An der Apostelkirche 1
10783 Berlin
http://zwoelf-apostel-berlin.de/lageplan/index.shtml
Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
U-Bahnhöfe:
Kurfürstenstraße (U1)
Nollendorfplatz (U1, U2, U3, U4)
Bushaltestellen:
Kurfürstenstraße (148)
Nollendorfplatz (M19, 187)
Gedenkstätte Dt. Widerstand (M29)
Ökumenische Rogate-Initiative e.V. i.G.
An der Apostelkirche 1
10783 Berlin-Schöneberg
Lageplan hier
Mail: Rogate (at) web.de
Vorstand:
Edmund Mangelsdorf (Vorsitz), Waltraud Wendland, Ulrich Reinfried
Das Plakat finden sie hier.


